Ein Weihnachtsbrief vom Vorstand des LJV

Der Vereins- und Verbandssport in Fürstentum Liechtenstein wurde dieses Jahr immer wieder durch enorme Corona-Einschränkungen in seinen Grundfesten erschüttert und vor allem Kontaktsportarten wie unser Judo, in besonderem Masse betroffen.

Unsere Athletinnen und Athleten – vom Nachwuchsjudoka über die Sportschülerinnen und Sportschüler bis zu den Spitzenathleten, haben bewiesen und gezeigt, dass sie sich von Corona nicht unterkriegen lassen. Sie haben kreative Wege gefunden, wie ein Training möglich ist, konnten sogar unter stärksten Auflagen im Sommer ein Trainingslager absolvieren und waren mit grösster Disziplin und mit jeglichen vorgeschriebenen Massnahmen im Dojo.

Raphael Schwendinger und Tristan Frei konnten sogar mit Nationaltrainer Holger Scheele unter strengsten Auflagen nach Poreč (Kroatien) an ein EC-Turnier reisen. Die Vereine des Liechtensteiner Judoverbandes haben die grosse Herausforderung der Sicherheitsvorkehrungen – für ein geregeltes Judotraining – während Wochen und Monaten mit grosser Kraftanstrengung gemeistert. Wir sind stolz auf jede und jeden Judoka, ihr habt bewiesen, dass das Motto «”Stronger together” nicht nur eine Floskel ist!

Wir danken euch allen von Herzen – den Judokas, den Eltern, Trainern, Freunden und den Sponsoren. Auch ein herzliches Dankeschön für die Zusammenarbeit an das Liechtenstein Olympic Committee, an das Team Rotor, dem Fitnesshaus Schaan, der Schloss Garage Lampert, Vaduz. Ein grosses «Danke» auch an die International Judo Federation und die European Judo Union für die tolle Zusammenarbeit!

Wir wünschen euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins 2021 – bleibt gesund und dem Judosport treu, wir brauchen euch!